SPD Schwaigern / Massenbachhausen

Soziale Politik im Leintal

Kultusminister Andreas Stoch im Dialog mit Schwaigerner Bürgerinnen und Bürger

Veröffentlicht am 04.05.2015 in Landespolitik

Am 29. April 2015 besuchte der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch Schwaigern und stellte sich in der vollbesetzten Frizhalle den kritischen Fragen der Schwaigerner Bürgerinnen und Bürger.

Zu Wort kamen dabei vor allem auch direkt von der Schulpolitik des Landes betroffene regionale Akteure – Schulleiterinnen und Schulleiter ebenso wie Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Schüler.

In der vom Vorsitzenden der SPD-Gemeinderatsfraktion Rainer Dahlem moderierten Veranstaltung ging es einerseits um die Bildungspolitik auf Landesebene, aber auch um die konkreten Anliegen vor Ort in Schwaigern und Umgebung...

Die Sympathie des Publikums gewann insbesondere der elfjährige Ruven Duschek aus Stetten, der sehr authentisch und positiv über seine Erfahrungen als Schüler im ersten Jahrgang der Schwaigerner Gemeinschaftsschule berichtete und dabei insbesondere die Art des Lernens und das große Engagement der Lehrerinnen und Lehrer betonte.

Aber auch die Veränderung der Schülerströme nach der Grundschule und die Situation an der Schwaigerner Verbundschule waren Thema der Veranstaltung. Bürgermeisterin Sabine Rotermund machte deutlich, dass auch in Schwaigern noch vieles getan werden müsse, um den Schulstandort weiterzuentwickeln. Ihr Amtskollege, der Oberbürgermeister von Bad Rappenau und Landtagsabgeordnete des Wahlkreises Eppingen, zu dem auch Schwaigern gehört, berichtete über die positiven Erfahrungen, die man in Bad Rappenau mit der Verbundschule gemacht habe. Die Anmeldezahlen hätten sich positiv entwickelt und die Schulentwicklung sei auf einem guten Weg.

Kultusminister Stoch machte deutlich, dass sich alle Schularten weiter entwickeln müssten mit dem Ziel, für jedes Kind die bestmögliche Bildung zu erreichen. Dabei gehe es weniger um Strukturen, sondern vielmehr um pädagogische Konzepte. Er werde auch in Zukunft dafür kämpfen, dass für den Bildungsbereich ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stünden.

Insgesamt – so die einhellige Meinung der meisten Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung – ist es dem Kultusminister gelungen seine Politik glaubwürdig darzustellen, was am Ende mit viel Beifall bedacht wurde.

 

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